UseCase: Modeldriven Application Development

"Modellieren, ja ...

... aber soviel, wie nötig, so wenig wie möglich."

 

Den 2. Teil dieser Aussage möchte ich klar verneinen.

 

Modellierung von Sachverhalten einer realen Welt dient primär dem Zweck, den betrachteten Teilausschnitt der Welt - oder auch Domäne - begreifbar und verständlich zu machen. Hier darf es gern auch etwas mehr Modellierung und Analyse sein.

 

Mit dem Ansatz der Model Driven Architecture (MDA) der Object Management Group ist der Prozess der Modellierung wieder stärker in den Mittelpunkt der Software-Entwicklung gerückt.

 

Der Lebenszyklus einer systematischen modellgetriebenen Anwendungsentwicklung besteht

Als Referenzprojekt möchte ich gern auf die abgeschlossene Aktivität SMDA (simple MDA) hinweisen. Das Ergebnis des Projektes sind 2 Fachbücher über das Thema QMOF QVT und einige Beiträge in Fachzeitschriften. SMDA wurde in einem Tutorial auf dem Kongress Informatik2010 in Leipzig vorgestellt.

 

Zurzeit in Arbeit ist das Projekt MDA@Work. In diesem Projekt möchte ich über die etwas theoretischen Betrachtungen in dem Vorläuferprojekt hinaus die Machbarkeit der MDA ganzheitlich untersuchen und letztendlich auch unter Beweis stellen.

 

Die Seiten im MDA-Kontext sind auf Englisch, da ich mich hier auch in englisch-sprachigen Foren und Kreisen bewege.

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